Medienmitteilung der Kantonspolizei Obwalden  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
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Kantonspolizei Obwalden - Medienstelle

Grossbrand in Alpnach Dorf (Nachtrag)


Alpnach Dorf (OW) Am Montagabend gerieten drei Gebäude in Vollbrand. Beim Brand wurden fünf Personen leicht verletzt. An den Gebäuden entstand Totalschaden. Die Löscharbeiten sind beendet.

Am Montag, 28.03.2022, um 19.30 Uhr, gingen bei der Kantonspolizei Obwalden viele Notrufe über einen Brand in Alpnach Dorf, im Gebiet Baumgarten ein. Der Brand entwickelte sich sehr schnell, bis drei Gebäude (Wohnhaus mit zwei angebauten Nebengebäuden) in Vollbrand standen. Um ca. 21.20 Uhr konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und um Mitternacht gelöscht werden. Eine Brandwache der Feuerwehr befindet sich immer noch vor Ort. 

Alle drei Gebäude erlitten Totalschaden. Die umliegenden Gebäude konnten durch die Feuerwehr erfolgreich geschützt werden. Bei den Löscharbeiten haben sich insgesamt vier Feuerwehrleute leicht verletzt. 

Eine Bewohnerin konnte durch Passanten unverletzt aus dem Wohnhaus evakuiert werden. Eine weitere Drittperson rettete mehrere Katzen aus dem Haus, wobei sie leichte Verletzungen erlitten hat.   

Der Grossbrand führte zu einer starken Rauchentwicklung in Raum Alpnach. Witterungsbedingt wurde der Rauch ins bewohnte Gebiet gedrückt. Die Bevölkerung wurde in der Folge dazu aufgerufen, Fenster und Türen zu schliessen, Klimaanlagen und Lüftungen auszuschalten und sich möglichst nicht im Freien aufzuhalten. 

Im Einsatz standen die Feuerwehren Alpnach, Kerns, Sarnen, Stans sowie die Betriebsfeuerwehr des Militärflugplatzes Alpnach mit insgesamt 191 Feuerwehrleuten. Ebenso war der Rettungsdienst mit 6 Einsatzfahrzeugen sowie die Kantonspolizei Obwalden mit einem Grossaufgebot vor Ort. 

Derzeit können noch keine Angaben zur Brandursache gemacht werden. Die Ermittlungen werden durch die Kantonspolizei Obwalden in Zusammenarbeit mit dem Forensischen Institut Zürich und unter der Leitung der Staatsanwaltschaft geführt.

Zu dieser Medienmitteilung können keine Bilder zur Verfügung gestellt werden.


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